Wenn Deutsch und Englisch…

Dass Englisch die Weltsprache ist, dürfte inzwischen selbst in den Dörfern und 3-Seelen-Gemeinden mitten in der Pampa angekommen sein. Schon seit Jahren sticht ein Trend im deutschen Sprachraum hervor, der so manch Englischsprachigem einen kalten Schauer über den Rücken jagt: Anglizismen.

Die in meinen Augen schlimmste Form von Anglizismus ist der Scheinanglizismus – also das Verwenden von englischen Wörtern, die es im englischen Sprachgebrauch entweder nicht gibt oder dort eine völlig andere Bedeutung haben. Inzwischen nutzt so gut wie jeder Anglizismen, weshalb sie aus dem deutschen Sprachgebrauch eigentlich kaum noch wegzudenken sind. So werden Wörter wie „public viewing“, „cool“, „downloads“, „game“ usw. nahezu tagtäglich genutzt, um sich auszudrücken.

Scheinanglizismus ist, wie schon gesagt, die schlimmste Form der „Verdenglischung“. Dieses Thema wird derzeit in einem Forum diskutiert, in dem ich aktiv bin (da es sich um ein „privates“ Forum handelt, gibt es an dieser Stelle keinen Link). Bekannte Wörter sind zum Beispiel „Beamer“, „Handy“, „Oldtimer“, „Talkmaster/Showmaster“ oder „Shootingstar“. Die meisten dieser Beispiele existieren auch im Englischen, haben dort aber eine völlig andere Bedeutung. Nehmen wir sie uns einmal vor:

Beamer:

Wird im Deutschen als „Videoprojektor“ bezeichnet. Im der englischen Sprache (AE – american english) ist „beamer“ eine Bezeichnung für die Auto-/Motorradmarke „BMW“. Der korrekte englische Ausdruck für „Videoprojektor“ ist „video projector“.

Handy:

Bezeichnet im Deutschen das Mobiltelefon. Im Englischen bedeutet „handy“ „griffbereit, handlich, nützlich“. Die korrekte Bezeichnung für Mobiltelefon ist „mobile (phone)“.

Oldtimer:

Wird als Begriff für sehr alte Autos/Motorräder verwendet. „Oldtimer“ bedeutet im Englischen jedoch „alter Hase“ oder „Veteran“. Die korrekte Bezeichnung für alte Autos ist „classic car“.

Talkmaster/Showmaster:

Deutsche Bezeichnung für „Moderator einer TV-Sendung“ (Talkmaster), bzw. für einen „Unterhaltungskünstler/Komiker im TV“ (Showmaster). Im Englischen existieren diese Wörter überhaupt nicht. Stattdessen sagt der Englischsprachige „talk-show host“ bzw. einfach nur „host“.

Shootingstar:

Bezeichnet in Deutschland ein „aufsteigendes Talent“. Im Englischen bedeutet „shootingstar“ übersetzt „Sternschnuppe“. Die korrekte Bezeichnung wäre „newcomer“ oder „rising star“.

Es gibt noch sehr viele andere (Schein)anglizismen, die aus dem deutschen Wortschatz nicht mehr wegzudenken sind. Wer sich mit einem Engländer/Amerikaner unterhält, sollte auf jeden Fall vermeiden diese Wörter als Übersetzung zu nutzen, bzw. sich vorher darüber informieren, was sie im Englischen wirklich bedeuten. Es kann sonst zu Missverständnissen kommen.

Verrücktes Wetter…

Man, was für eine verrückte Woche. Abgesehen davon, dass bei mir nicht viel los war, ging draußen teilweise richtig die Post ab. Am Freitag freuten sich die Nachbarn über Urlaubswetter mit gut und gern 28-29° C bei uns und schon am Samstag bot sich ein völlig anderes Bild: Da krachte es so gewaltig, dass man zusammenzuckte und sich dachte, nebenan wär ein Haus in die Luft geflogen. So ganz falsch lag ich mit meiner Vermutung gestern auch nicht: Wie ich heute erfuhr, brannte die Pizzeria eine Straße weiter völlig aus.

Und heute? Tja, heute möchte man am liebsten wieder oben ohne durch die Pampa rennen und sich im Freibad abkühlen. Dass das Wetter in letzter Zeit so verrückt spielt, ist aber auch nichts neues mehr. Das war die letzten Jahre so und wird wohl auch die nächsten Jahre so bleiben. Mir persönlich kann es eigentlich egal sein, es soll nur nicht so krasse Umschwünge geben, wie die letzten Tage. Das geht aufs Gemüt und manch einer (wie ich zum Beispiel) hat so seine gesundheitlichen Probleme damit. Als ich heute früh aufstand, wusste ich nicht so recht, ob ich mich aufs Klo setzen oder mich lieber über die Schüssel hängen sollte.

Schauen wir mal, wie es die nächsten Tage wird. Laut Wetterbericht soll es meist bewölkt und sehr warm sein (um die 27° C). Mir ist es egal, nur keine Wetterumschwünge mehr x_X

Games: Pandemic II

Hin und wieder kann es spaßig sein ein kleines Spiel in der Mittagspause einzuschieben oder die Langeweile am heimischen Schreibtisch zu neutralisieren. Oftmals helfen dabei Flashgames, die immer origineller und grafisch anspruchsvoller werden.

Ich spiele selbst hin und wieder diese Games, um mir die Zeit zu vertreiben und finde hier und da richtig gute Spiele, die (zumindest mir persönlich) gefallen. Deswegen führe ich an dieser Stelle mal eine neue Kategorie ein, in der ich (unregelmäßig natürlich) einige Games vorstelle, die den ein oder anderen von euch vielleicht interessieren können.

Den Anfang möchte ich mit Pandemic II machen.

Worum gehts?

In Pandemic II seid ihr der Schöpfer einer tödlichen Krankheit, mit der ihr die gesamte Weltbevölkerung auslöschen müsst. Zu Beginn des Spiels müsst ihr erst einmal die Art der Krankheit auswählen. Zur Verfügung stehen hierbei das Virus, das Bakterium und der Parasit. Nachdem ihr euch einen Namen für eure Krankheit ausgesucht habt, startet ihr in einem zufälligen Land der Erde und müsst dafür sorgen, dass sie [die Krankheit] verbreitet wird. Mit der Zeit erhaltet ihr Evolutionspunkte, die ihr dazu nutzen könnt, um eure Krankheit resistenter und tödlicher zu machen und um zusätzliche Verbreitungsarten zu bestimmen. Das Spiel endet, sobald kein Mensch mehr lebt oder infiziert ist. Doch passt auf: Je aggressiver euer Leiden wird, desto schneller wird es erkannt. Die Weltregierungen beginnen dann mit der Erforschung eines Gegenmittels, das – sobald es fertig ist – entweder anschlägt oder nicht.

Ich empfehle für den Anfang dafür zu sorgen, dass eure Krankheit sich möglichst unauffällig überall verbreitet, bevor es damit beginnt die Menschen zu töten.

Viel Spaß beim Spielen.

Das Webspace-Phänomen

Seit einiger Zeit fällt mir beim Confixx-Login für meinen Webspace immer wieder die Anzeige des verbrauchten Speicherplatzes ins Auge, dessen Verbrauch sich derzeit auf 377 MB (!) beläuft. Eigentlich darf ich laut Hoster „nur“ 350 MB nutzen, die Anzeige ändert sich allerdings auch nicht, wenn ich einige Daten lösche.

Heute wurde es mir zu bunt und ich zog mir spaßeshalber mal alle Daten auf die Festplatte, um die tatsächliche Größe zu ermitteln. Wie ich mir dachte, beläuft sich die tatsächliche Datengröße auf rund 123 MB. Ist das nun ein Confixx-Problem oder versucht mir mein Webhoster weiß zu machen, ich müsse doch dringend ein Upgrade meines Webspaces vornehmen, damit ich wieder unterhalb der Datengrößen-Grenze bin. Ich denke, ich werde ihn mal anschreiben und fragen, ob er wüsste, was das ist.

Ähnliches ist mir bisher noch nie irgendwo aufgefallen oder berichtet worden.

*Update*

Ich habe die Ursache für dieses Phänomen (dank der Hilfe meines Hosters) gefunden: Eine mit gut und gern 2000 (!) Seiten vollgespammte Tabelle mit der Größe von 162 MB steckte in der Datenbank, die die Anzeige in die Höhe schießen ließ. Ich werde demnach wohl mal die komplette Datenbank durchforsten müssen…

EVE Online Killboard zur Projektseite hinzugefügt

Das Projekt „EVE Online Killboard“ wurde zur Projektseite hinzugefügt.

[…]

Häufig genutzt wurde auch das Killboard von der inzwischen aufgelösten Gruppe “eve-dev.net”. Nachdem der Entwickler des MMOs – CCP – nach Einführung diverser Verbesserungen auch das Killmail-System überarbeitet hatte, funktionierte das eve-dev-Killboard nicht mehr. Da sich die Entwickler, wie gesagt, aufgelöst hatten, musste ein neues Killboard her – doch die einzige Alternative wäre das Killboard von GriefWatch, das allerdings mtl. eine Stange an ISK (der virtuellen Währung in “EVE Online”) kostet.

[…]

Die Projektbeschreibung findet ihr hier.

fvCMS zur Projektseite hinzugefügt

Mein CMS-Konzept wurde heute zur Projektseite hinzugefügt. Beim fvCMS handelt es sich um ein von mir geplantes Content Management System, das in erster Linie für das Projekt „fourvisions Europe“ entwickelt wird.

[…]

Das größte Problem bei einem Vorhaben dieser Größe ist es, ein geeignetes Content Management System (kurz “CMS”) zu finden, das modular aufgebaut ist und den Bedürfnissen entspricht. Natürlich gibt es einige kostenlose Lösungen (bspw. Webspell und Konsorten), die aber entweder unsicher sind oder nicht das bieten, was benötigt wird. Andere CMS, die genau das haben, was man braucht, kosten teilweise eine ganze Stange Geld und sind es dann meist nicht einmal wert. Was also tun?

Ich dachte lange darüber nach und kam letztlich zu einem Schluss: Ich habe das Know-How und die Kontakte, um ein eigenes System auf die Beine zu stellen – also: Ran an die Buletten. Ich kontaktierte die ehemaligen Mitbegründer des Projektes und erzählte ihnen von meinem Vorhaben. Wie erwartet wollten sie alle mit an Board sein – selbst “losemann”, der inzwischen bei MeetYourMakers als Manager tätig ist, sagte zu und wollte uns aus dem Background heraus unterstützen.

[…]

Die Projektbeschreibung findet ihr hier.

The Barracuda’s Lair

So, nachdem ich vor einiger Zeit einen EVEblog gestartet hatte, in dem ich so alltägliche Sachen aus dem MMO „EVE Online“ aufschreibe, dachte ich mir es wäre vielleicht an der Zeit auch einen Blog über mich selbst aufzusetzen. Eigentlich hatte ich nie Interesse daran, mit der Zeit wurde es aber doch immer interessanter. Und da ich in knapp 2 Wochen meine Ausbildung am Heinz-Nixdorf-Berufskolleg in Essen/Ruhr zum Informationstechnischen Assistenten beginne, dachte ich mir, es wäre vielleicht interessant die Ereignisse hier reinzuschreiben.

Gleichzeitig werde ich diesen Blog als Informationsplattform meiner derzeitigen und zukünftigen Projekte nutzen.