Archiv der Kategorie: Dies und Das

Antwort auf offenen Brief zur „Killerspiele“-Debatte

Eventuell erinnert Ihr euch noch an meinen offenen Brief zur aktuellen „Killerspiele“-Debatte, den ich an unseren amtierenden Bundesinnenminister, Herrn Thomas de Maizière, gerichtet habe. Neben der Veröffentlichung in meinem Blog und der Verbreitung über die sozialen Medien (Facebook, Twitter, Google+) habe ich den verfassten Text auch an die offizielle Bundestags-E-Mail-Adresse des Bundesinnenministers geschickt.

Womit ich nun gar nicht gerechnet habe, war eine nicht automatisierte Antwort auf meine E-Mail. Die stammt zwar nicht direkt vom Bundesinnenminister persönlich, aber von einem seiner Mitarbeiter. Den ganzen Brief habe ich hier unzensiert, ungekürzt und unbearbeitet angehängt.

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Offener Brief zur „Killerspiele“-Debatte

Sehr geehrter Herr de Maizière,

ich möchte mich kurz bei Ihnen vorstellen: Mein Name ist Dominic Schmidtchen; ich bin 30 Jahre alt, gelernter Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, beruflich als Entwickler bei einer Werbeagentur tätig und seit meiner frühesten Kindheit ein „Gamer“ mit Leib und Seele. Der letzte Teilsatz lässt sicherlich erahnen, worauf sich dieser offene Brief bezieht: Auf die nach 7 Jahren wieder aufflammende Killerspiele„-Debatte, in der Sie diesen sogenannten „Killerspielen“ (ein Begriff, den ich selbst heute nur unter größter Beherrschung nennen kann, ohne einen Würgereiz zu bekommen) eine Teilschuld an dem Amoklauf von München geben. Deswegen möchte ich Ihnen ein bisschen von mir erzählen.

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Der Weg zum Nichtraucher

Ich kann mich noch ganz genau an meine erste Zigarette erinnern. Es war Silvester 2000 (also der Jahreswechsel zu 2001) oder anders ausgedrückt vor über 14 Jahren. Ich war mit Freunden unterwegs, habe Böller durch die Gegend geworfen und Raketen dazu gebracht auf der Straße liegend in eine Seitenstraße abzubiegen (das sah echt witzig aus). Die Freunde rauchten bereits und ich konnte es mir im Suff nicht verkneifen nach einer Kippe zu fragen. Aus irgendeinem Grund hatte ich Gefallen am Rauchen gefunden – obwohl ich mir immer geschworen hatte, nie mit dem Rauchen anzufangen. Aber so war das damals halt als Jugendlicher. Man wollte dazu gehören…

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Just my two cents: Welt, was geht denn hier?

Flüchtlingskrise, Steuerskandal, fehlgeschlagene Satire, ein beleidigtes Staatsoberhaupt und antiquierte StGB-Paragraphen. In den letzten Monaten bewegten so einige Dinge die Welt – oder zumindest Europa. Mit diesem Beitrag belebe ich mein Blog mal zu neuem Leben und führe „Just my two cents“ ein – Beiträge, die meine Meinung zu aktuellen Geschehnissen behandeln.

Ich habe an einigen Diskussionen teilgenommen, die zu den oben genannten Themen gehören, und musste mir so einige Male an den Kopf fassen. Einige Themen habe ich aber bewusst ausgelassen (zum Beispiel die Flüchtlingskrise; über den Steuerskandal brauchen wir wohl auch nicht sprechen – erinnert sich überhaupt noch jemand an die Panama Papers?) – entweder weil ich mir dazu keine Meinung gebildet habe oder ich meine Ansichten selbst als zu krass empfinde, als dass ich sie kundtun sollte.

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Das Jahr der Wahrheit

Langsam rückt sie näher – meine Abschlussprüfung für den Fachinformatiker/Anwendungsentwicklung. Bisher konnte ich diesen Umstand recht gut verdrängen, war ich doch noch nie ein großer Fan von Prüfungen. Doch es wird ernst, in zwei Tagen muss ich meinen Projektantrag bei der IHK eingereicht haben, bis Ende April das Projekt umsetzen, im Mai die schriftliche Prüfung bestehen und mich kurz danach dem Prüfungsausschuss stellen.

Projektantrag und -umsetzung bereiten mir weniger Kopfschmerzen. Dank meiner Zeit als Rezensent bin ich das Schreiben gewöhnt, ebenso fällt mir die Formulierung von Sätzen recht leicht. Nein, was mir mehr Magenschmerzen bereitet, ist das Fachgespräch nach der Präsentation des Projektes. Und die Präsentation selbst auch – was sich sicherlich (wie immer) als unbegründet herausstellen wird. Lampenfieber vor einer Präsentation habe ich immer, doch sobald ich beginne, fällt diese Anspannung von mir und ich quatsch frei von der Seele, auch wenn es hier und da vielleicht mal kurz hängt.

Einen gewissen Bammel vor so wichtigen Dingen zu haben, ist sicherlich nicht verkehrt. Man bereitet sich dann ganz besonders gut vor, geht alles vier- oder gar fünfmal durch, um sicherzustellen, dass man nicht überrascht werden kann (oder sich die Überraschungen in Grenzen halten). Doch auf ein Fachgespräch kann man sich kaum vorbereiten, werden die Fragen doch nach Lust und Laune durch die Prüfer gestellt. Diese Fragen können sich direkt auf das Projekt beziehen oder eben nicht.

Woher also die Magenschmerzen? Wer weiß, was für Fragen kommen. Und wer weiß, welche Antworten ich darauf habe. Wahrscheinlich mache ich mich auch völlig unnötig selbst verrückt. Die Anspannung wird trotzdem bleiben, bis es soweit ist…

stadt-bremerhaven.de feiert 6. Geburtstag – Cuda’s Mania gratuliert

 

stadt-bremerhaven.de
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Na, das haut mich doch jetzt aus den Socken!

Carsten Knobloch alias caschy dürfte in der Blogger-Szene mehr als nur ein Begriff sein. Und eben jener feiert mit seinem Blog stadt-bremerhaven.de nun den 6. Geburtstag. Das muss man sich mal vorstellen: 6 Jahre Arbeit, um die Leserschaft mit nützlichen Infos und Softwareperlen zu beglücken. Dass Carsten mit seinem Blog erfolgreich ist, zeigen die vielen Facebook-Fans, die große Leserschaft, die über 15.000 RSS-Abonnenten – und schlussendlich auch die große Geburtstagsverlosung, die er heute anlässlich des Blog-Jubiläums gestartet hat.

Und Leute… wow, die Preise hauen einen echt aus den Latschen. Insgesamt 16 (!) verschiedene Preise aus den Bereichen Technik und Lifestyle verlost Carsten unter all seinen Lesern. Vom iPad über ein Gaming Notebook, hin zum Design-Regal für DVDs und Braun Rasierer ist einiges dabei. Mitmachen kann jeder. Dabei kann man bis zu 11 Lose einheimsen – je mehr Lose, desto höher die Chance etwas von den tollen Preisen zu gewinnen.

Auch wenn ich bisher nie etwas gewonnen habe (meine letzte Teilnahme an der großen Facebook-Aktion von notebooksbilliger.de blieb leider auch erfolglos), versuche ich an dieser Stelle trotzdem mal mein Glück.

Lieber Carsten, an dieser Stelle gratuliert Cuda’s Mania Dir und Deinem Blog ganz herzlich zum 6. Geburtstag. Auf weitere 6 Jahre spannender, amüsanter und informativer Beiträge!

Einführung des P-Kontos verursacht Chaos

Seit dem 01. August 2010 können deutsche Bürger bei ihrer Bank das sogenannte P-Konto beantragen. Dieses Konto sichert den uneingeschränkten Zugriff auf das eigene Geld, selbst wenn das Konto gepfändet wird. Wer ein solches Konto besitzt, kann bis zu einer Obergrenze von etwas über 900,- € pro Monat frei über sein Geld verfügen (Überweisungen tätigen, am Bankautomaten Geld abheben, etc.). Das Konto ist nicht nur für Leute, die bereits eine Pfändung am Hals haben, sondern auch für solche, die auf Nummer Sicher gehen wollen.

Doch die Einführung scheint auch für enormes Chaos gesorgt zu haben. Ich habe selbst vor etwa drei Wochen ein P-Konto beantragt, da ich mir aus jugendlichem Leichtsinn schon einmal ein paar Schulden aufgeladen habe, die letztlich zur Pfändung meines damaligen Kontos bei der Sparkasse führten. Um mich in Zukunft davor zu schützen keinen Zugriff auf mein Geld zu haben, bin ich zur Deutschen Bank gegangen und habe ein P-Konto eröffnet.

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Barracuda’s Lair becomes Cuda’s Mania

Nun hab ich doch wieder mein Blog aus der Versenkung geholt und es prompt von bplaced direkt nach WordPress exportiert. Grund: bplaced ist einfach zu langsam. Mit dem Umzug geht auch eine Namensänderung einher, so dass der frühere „Barracuda’s Lair“ Blog nun „Cuda’s Mania“ heißt.

Was wird sich ändern?

Nun, in erster Linie werde ich wieder mehr schreiben, versuchen mein Blog bekannter zu machen und vor allem die Richtung des Blogs dort hin zu lenken, wo es ursprünglich mal landen sollte: im IT-Bereich.

Was hat sich bereits geändert?

Bei mir hat sich etwas geändert. Als mein Blog noch aktiv beackert wurde, war ich Auszubildender am Heinz-Nixdorf-Berufskolleg (oder wie ich immer so gern sage, weil es einfach protziger klingt – Heinz Nixdorf Vocational College of Information Technology) für das Berufsfeld des Informationstechnischen Assistenten. Das ist inzwischen nicht mehr so. Nach knapp zwei Jahren hab ich die Ausbildung abgebrochen.

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Neues Jahr, neue Vorsätze

Seit gestern schreiben wir das Jahr 2010. Noch zwei Jahre, dann geht die Welt unter… niiiicht. Dass die Welt 2012 untergehen soll, wurde wissenschaftlich widerlegt, macht euch also keine Sorgen euch könnte der Himmel auf den Kopf fallen.

Wie jedes Jahr habe ich mir auch diesmal nur wenig vorgenommen. Mein Primärvorsatz für jedes Jahr ist dabei immer der gleiche: Nichts vornehmen, das lässt sich immer einhalten. Vorgenommen habe ich mir für 2010 trotzdem einiges. Zum einen will ich dieses Jahr wieder mehr in meinem Blog schreiben (tja, durch das Twittern bin ich nicht wirklich dazu gekommen). Im Gegensatz zu meinen bisherigen Beiträgen versuche ich dieses Jahr mal weiter ins Technische zu gehen und einige Sachen aus dem IT-Bereich anzusprechen. Ich will dabei auch den Bereich „IT & Technik“ weiter ausbauen.

Ein anderer Vorsatz ist Urlaub in den USA. Für die Herbstferien habe ich einen 2-wöchigen Aufenthalt in New York geplant. Ob ich den Vorsatz einhalten kann, hängt von meiner finanziellen Situation ab – und ob die drei Mitreisenden auch Wort halten und mitkommen. Ich bin aber froher Dinge und denke, dass es dieses Jahr klappt. Wer weiß, vielleicht treffe ich dann auch endlich mal den guten, alten Lu alias „LuYeah“ aus San Francisco, der damals durch das DLH-Forum geisterte und als Moderator so manch unliebsamen User seine unverblümte Meinung geigte.

Was habt ihr eigentlich über Weihnachten gemacht? Nun, das letzte Christmas verlief bei uns relativ ruhig. An Heiligabend saßen wir mit der „Familie“ (also mein Dad, seine Freundin und ich) gemütlich im Wohnzimmer zusammen, ich habe mein Geschenk ausgepackt (einen schwarzen Anzug, der mir prompt zwei Nummern zu groß war und am 30. Dezember gegen einen chicen Nadelstreifen-Anzug umgetauscht wurde) und danach haben wir gegessen (Kartoffelsalat mit Bockwürstchen und Frikadellen ^^).
Am 1. Weihnachtstag blieb es ruhig – es war nichts geplant und so verlebten wir den Tag wie jeden anderen auch. Am 2. Weihnachtstag kamen die beiden Söhne von der Freundin meines Vaters zum Essen und gegen Abend besuchte ich mit einem Bekannten meiner Familie das Michael Jackson Musical „Thriller Live“ in Oberhausen (kann ich nur empfehlen – klasse Performance und Standing Ovation nach der Zugabe).

Silvester verlief ähnlich ruhig wie Heiligabend: Wir saßen wieder mal zusammen, warteten den Countdown ab und stießen gemeinsam auf das neue Jahr an. Danach waren mein Dad und seine Freundin unten auf der Straße und schauten sich das (spärliche) Feuerwerk auf der Hauptstraße an, während ich mir die „Partymusik“ im TV reinquälte, um dann am Ende ins Bett zu gehen und den Tag einfach zu vergessen.

Tja, und heute? Heute geht noch was: Erst zum Friseur die Haare schön machen und dann zur Geburtstagsparty eines Freundes. Die soll scheinbar bis Sonntag Morgen gehen – ich lass mich überraschen.

Twitter-Wandkalender 2010 zu gewinnen

Gerade bin ich über caschys Blog auf eine Aktion von Druckerei.de aufmerksam geworden. Die Damen und Herren verschenken bzw. verlosen Wandkalender für das kommende Jahr im stilechten Twitter-Design.

Es ist ganz leicht so ein chices Teil (1000 x 700 mm) für die Wand zu bekommen. Alles was ihr tun müsst, ist entweder einen Tweet verfassen und Druckerei.de auf Twitter zu folgen (um an der Verlosung teilzunehmen) oder – wenn ihr einen eigenen Blog habt – einen Beitrag darüber zu verfassen. Letzteres garantiert euch gleich drei der Wandkalender und ihr müsst dadurch nicht an der Verlosung teilnehmen. Für Blogger sind die drei Wandkalender garantiert.

Genauere Informationen findet ihr im Blog von Druckerei.de.

Also haut in die Tasten. Eine klasse Aktion, wie ich finde.