Neues Jahr, neue Vorsätze

Seit gestern schreiben wir das Jahr 2010. Noch zwei Jahre, dann geht die Welt unter… niiiicht. Dass die Welt 2012 untergehen soll, wurde wissenschaftlich widerlegt, macht euch also keine Sorgen euch könnte der Himmel auf den Kopf fallen.

Wie jedes Jahr habe ich mir auch diesmal nur wenig vorgenommen. Mein Primärvorsatz für jedes Jahr ist dabei immer der gleiche: Nichts vornehmen, das lässt sich immer einhalten. Vorgenommen habe ich mir für 2010 trotzdem einiges. Zum einen will ich dieses Jahr wieder mehr in meinem Blog schreiben (tja, durch das Twittern bin ich nicht wirklich dazu gekommen). Im Gegensatz zu meinen bisherigen Beiträgen versuche ich dieses Jahr mal weiter ins Technische zu gehen und einige Sachen aus dem IT-Bereich anzusprechen. Ich will dabei auch den Bereich „IT & Technik“ weiter ausbauen.

Ein anderer Vorsatz ist Urlaub in den USA. Für die Herbstferien habe ich einen 2-wöchigen Aufenthalt in New York geplant. Ob ich den Vorsatz einhalten kann, hängt von meiner finanziellen Situation ab – und ob die drei Mitreisenden auch Wort halten und mitkommen. Ich bin aber froher Dinge und denke, dass es dieses Jahr klappt. Wer weiß, vielleicht treffe ich dann auch endlich mal den guten, alten Lu alias „LuYeah“ aus San Francisco, der damals durch das DLH-Forum geisterte und als Moderator so manch unliebsamen User seine unverblümte Meinung geigte.

Was habt ihr eigentlich über Weihnachten gemacht? Nun, das letzte Christmas verlief bei uns relativ ruhig. An Heiligabend saßen wir mit der „Familie“ (also mein Dad, seine Freundin und ich) gemütlich im Wohnzimmer zusammen, ich habe mein Geschenk ausgepackt (einen schwarzen Anzug, der mir prompt zwei Nummern zu groß war und am 30. Dezember gegen einen chicen Nadelstreifen-Anzug umgetauscht wurde) und danach haben wir gegessen (Kartoffelsalat mit Bockwürstchen und Frikadellen ^^).
Am 1. Weihnachtstag blieb es ruhig – es war nichts geplant und so verlebten wir den Tag wie jeden anderen auch. Am 2. Weihnachtstag kamen die beiden Söhne von der Freundin meines Vaters zum Essen und gegen Abend besuchte ich mit einem Bekannten meiner Familie das Michael Jackson Musical „Thriller Live“ in Oberhausen (kann ich nur empfehlen – klasse Performance und Standing Ovation nach der Zugabe).

Silvester verlief ähnlich ruhig wie Heiligabend: Wir saßen wieder mal zusammen, warteten den Countdown ab und stießen gemeinsam auf das neue Jahr an. Danach waren mein Dad und seine Freundin unten auf der Straße und schauten sich das (spärliche) Feuerwerk auf der Hauptstraße an, während ich mir die „Partymusik“ im TV reinquälte, um dann am Ende ins Bett zu gehen und den Tag einfach zu vergessen.

Tja, und heute? Heute geht noch was: Erst zum Friseur die Haare schön machen und dann zur Geburtstagsparty eines Freundes. Die soll scheinbar bis Sonntag Morgen gehen – ich lass mich überraschen.

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