Neues Blog-Design by SymiSun*

Bevor ich zum eigentlichen Thema komme, möchte ich an dieser Stelle noch mal einem guten Freund und seiner Familie mein tiefstes Beileid für den kürzlichen Verlust seines Vaters aussprechen, der ein begnadeter Künstler  und ein weltklasse Mann war. Aus Respekt vor der Familie nenne ich den Namen an dieser Stelle nicht – die betreffenden Personen werden wissen, dass das Beileid ihnen gilt.

R.I.P

Nun zum Thema:

Dass ich mal selbst Designs entworfen habe, ist schon Ewigkeiten her. Und diese Designs waren eher schlecht als recht. Schon früh merkte ich, dass ich mehr für das geschaffen bin, was sich hinter dem Design befindet: der Code. Wie auch immer – ihr seht ja, dass mein Blog ein neues Design hat. Es wurde von der (wahrscheinlich griechischen) Webdesignfirma SymiSun* erstellt und von Theme Lab für WordPress angepasst (natürlich haben die Herrschaften gleich ein bisschen Werbung für ihre Seite mit eingebaut – von mir aus). Trotz Respekt vor der Arbeit des Designers musste ich ein paar Sachen ändern; zum Beispiel das Headerbild. Statt den zwei Heissluftballons, die zuvor den Kopf geziert hatten, findet sich dort nun ein Ausschnitt aus meinem aktuellen Wallpaper „Paradise Lost“ von Adam Burn, einem 22jährigen Digital Artist aus England. Das Bild zeigt nichts anderes, als die wunderschöne und zugleich zerstörerische Kraft einer Supernova, die die Planeten um sich herum mit einer einzigen Schockwelle vernichtet… Ja gut, klingt etwas brachial, aber die Art und Weise, wie Adam dieses Ereignis in seiner digitalen Zeichnung einfängt, ist phänomenal.

Wie auch immer, neben dem angepassten Header habe ich auch noch ein paar andere Kleinigkeiten „entfernt“, die weder ins Design passten, noch der Übersichtlichkeit dienten. Und es tut mir auch nicht leid, dass diese Teile rausgeflogen sind, denn vom ursprünglichen Designer waren die Sachen definitiv nicht. Theme Lab hat zwar tolle Arbeit mit der WordPress-Implementierung geleistet, aber das Design mit ihrem nutzlosen Krempel auch völlig überladen. Eine Kleinigkeit stört mich noch, aber ich hab nun keine Lust mich jetzt noch durch den CSS-Code zu schlagen und nach der entsprechenden Passage zu suchen. Das mache ich vielleicht ein andermal.

Und ja, ich weiß. Als Liebhaber harter Musik aus Rock und Metal entscheide ich mich ja normalerweise für dunklere Themes. Dieses hat es mir aber angetan – also ist es nun einfach mal ein helleres Design geworden.

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