Kaufhof nimmt Ü18-Spiele aus Sortiment

Die Diskussion um Spiele mit Gewaltdarstellung (ich weigere mich den Begriff „Killerspiele“ zu verwenden) fordert die ersten Konsequenzen: Galeria Kaufhof hat angekündigt künftig keine Computer- und Konsolenspiele ohne Jugendfreigabe mehr zu verkaufen. Damit wird nun das Recht Erwachsener auf Unterhaltung beschnitten, da die Kassierer/innen scheinbar nicht in der Lage sind Jugendliche nach ihrem Personalausweis zu fragen oder die Kaufhof-Leitung diesen die Überprüfung nicht zutraut.

Galeria Kaufhof gehört zur Metro AG, genau so wie Media Markt und Saturn. Ob diese bei der Aktion mitziehen, steht noch nicht fest. Ich weiß aber jetzt schon, dass ich nicht mehr in dieses Land gehöre, wenn ich nicht jugendfreie Spiele nur noch im Internet bestellen kann (oder diese aus Österreich importieren lassen muss, weil sie in Deutschland nur geschnitten erscheinen).

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