Nachteile von uneingeschränkter Freizeit

Es ist bald soweit: Noch 10 Tage im Kalender wegstreichen, dann beginnt meine Ausbildung. Es wird langsam auch Zeit, dass ich wieder beschäftigt bin, denn die Freizeit, die ich in den vergangenen Monaten hatte, hat mir eher geschadet als gut getan.

Was wäre das auch für eine Freizeit, wenn man sich früh morgens aus dem Bett quälen würde; nein, stattdessen bleibt man lieber bis (Nach)Mittag im Bett. Dass das nicht ohne Folgen sein kann, bemerke ich derzeit sehr intensiv an mir selbst: Da ich nachts häufig lange wach bleibe und die Zeit mit eher sinnlosen Beschäftigungen totschlage, meldet sich die Müdigkeit entsprechend immer später (manchmal auch gar nicht). In den Tagen, Wochen und sogar Monaten, in denen ich dieses Verhalten bereits „praktiziere“, hat sich meine innere Uhr entsprechend… sagen wir mal… „verstellt“. Es fällt mir derzeit schwer morgens aufzustehen und abends früh genug ins Bett zu gehen, um am nächsten Morgen in der Lage zu sein meinen Wecker zu hören.

Ich muss mir jetzt natürlich dringend etwas einfallen lassen, damit ich nicht ausgerechnet an meinem ersten Ausbildungstag verpenne; bloß gut, dass ich erst um 11:15 Uhr dort sein muss. Die Tage danach werde ich aber sicherlich schon morgens um 6 Uhr oder so stramm im Bett stehen müssen, um pünktlich am HNBK anzukommen. Das heißt für mich jetzt, dass ich am besten schon heute (jaja, ich weiß, „heute“ ist schon verdammt hart an der Grenze) damit anfange mir wieder einen „normalen Rhytmus“ einzubläuen. Hoffen wir mal, dass ich es bis zum 11. August schaffe…

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