Bloggen steckt an

Man könnte es als eine Art neue Suchtdroge bezeichnen: Bloggen ist extrem ansteckend. In meinem Freundeskreis begann einer nach dem anderen seinen eigenen Blog aufzuziehen. Der eine schreibt über Allerweltsthemen und seine täglichen Erlebnisse, der andere über Programme, Codeschnipsel und das Vorhaben sein iPhone zu einem mobilen Supercomputer umzurüsten.

Als ich meinen Blog erstellte, dachte ich in eine ähnliche Richtung, wie die oben genannten Personen: Mein persönlicher Blog sollte als Plattform für interessante Dinge im Themenbereich Informationstechnik fungieren, gleichzeitig aber auch tägliche Aspekte sowohl aus den Geschehnissen in der Welt als auch aus meinem eigenen Leben behandeln. Natürlich ist mein Blog bei weitem noch nicht bekannt – nicht einmal meine Freunde wissen davon; zumindest die meisten.

Als ich meinem Kollegen Daniel alias „becaked“ während unserer Unterhaltung über diverse Biersorten von meinem Blog erzählte, kam er direkt mit der Idee gemeinsam mit ihm einen Blog zu starten – er würde das Design erstellen (wofür er ganz spontan auch schon eine zündene Idee hatte – typisch für einen Designer wie ihn) und wir würden dann gemeinsam schreiben. Über welche Themen sagte er allerdings nicht – seine Idee war so spontan, dass er daran erst gar nicht dachte. Ich für meinen Teil hätte nichts dagegen, allerdings sollte ein Blog schon sinnvolle Themen behandeln.

Aber daran sieht man mal wieder, dass Bloggen so populär ist, wie vor einiger Zeit noch das „Flatrate-Saufen“.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s