Der Weg zum Nichtraucher

Ich kann mich noch ganz genau an meine erste Zigarette erinnern. Es war Silvester 2000 (also der Jahreswechsel zu 2001) oder anders ausgedrückt vor über 14 Jahren. Ich war mit Freunden unterwegs, habe Böller durch die Gegend geworfen und Raketen dazu gebracht auf der Straße liegend in eine Seitenstraße abzubiegen (das sah echt witzig aus). Die Freunde rauchten bereits und ich konnte es mir im Suff nicht verkneifen nach einer Kippe zu fragen. Aus irgendeinem Grund hatte ich Gefallen am Rauchen gefunden – obwohl ich mir immer geschworen hatte, nie mit dem Rauchen anzufangen. Aber so war das damals halt als Jugendlicher. Man wollte dazu gehören…

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Just my two cents: Ich sehe überall besch*ssene Gaffer

Puh, eigentlich hatte ich mir vorgenommen, immer nur alle paar Wochen mal einen Beitrag in der Kategorie „Just my two cents“ zu verfassen. Aber heute ist mir auf Facebook ein Artikel unter die Augen gekommen, der mein Blut zum Kochen bringt. Es geht um Gaffer – kennen wir alle. Einer der Hauptgründe (neben zahlreichen Langzeit-Baustellen), weshalb es auf deutschen Autobahnen immer wieder zu kilometerlangen Staus kommt. An dieser Stelle bin ich ziemlich froh, keinen Führerschein zu haben. Stellt euch so einen ungeduldigen Typen wie mich mal hinterm Steuer in einem langen Stau vor. Ich bin ja als Beifahrer schon schlimmer, als der Fahrer selbst (fragt mal meinen Arbeitskollegen, wie oft ich über andere Autofahrer fluche, wenn wir unterwegs sind).

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Just my two cents: Welt, was geht denn hier?

Flüchtlingskrise, Steuerskandal, fehlgeschlagene Satire, ein beleidigtes Staatsoberhaupt und antiquierte StGB-Paragraphen. In den letzten Monaten bewegten so einige Dinge die Welt – oder zumindest Europa. Mit diesem Beitrag belebe ich mein Blog mal zu neuem Leben und führe „Just my two cents“ ein – Beiträge, die meine Meinung zu aktuellen Geschehnissen behandeln.

Ich habe an einigen Diskussionen teilgenommen, die zu den oben genannten Themen gehören, und musste mir so einige Male an den Kopf fassen. Einige Themen habe ich aber bewusst ausgelassen (zum Beispiel die Flüchtlingskrise; über den Steuerskandal brauchen wir wohl auch nicht sprechen – erinnert sich überhaupt noch jemand an die Panama Papers?) – entweder weil ich mir dazu keine Meinung gebildet habe oder ich meine Ansichten selbst als zu krass empfinde, als dass ich sie kundtun sollte.

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Passwortsicherheit – meine persönlichen Erlebnisse bis heute

Passwortsicherheit, das ist in der heutigen Welt so eine Sache. Für viele Dinge im Internet wird ein sicheres Passwort benötigt – sei es für soziale Netzwerke wie Facebook, Google+ oder Twitter, Foren, Online-Banking, Online-Shops, Game-Clients wie Steam oder Origin oder allgemein zusammengefasst Webseiten, auf denen persönliche Accounts eingerichtet werden können.

Passwörter sollen unsere persönlichen Daten wie Name, Anschrift oder Bankkonto/Kreditkartendaten vor unbefugtem Zugriff schützen. Und dass unbefugter Zugriff leider nicht nur theoretisch möglich ist, haben die vergangenen Hackerangriffe in den letzten Jahren sehr anschaulich bewiesen.

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Alle Jahre wieder: Apple vs. Android

Vor zwei Tagen war es soweit: Apple hat den jüngsten Spross der iPhone-Familie veröffentlicht – das iPhone 6 und erstmals eine Phablet-Variante, genannt iPhone 6 Plus. Und wie jedes Jahr (und auch dazwischen) kriechen aus beiden Lagern die Hardcore-Fans aus ihren Höhlen und beginnen aufs Neue sich gegenseitig in Grund und Boden zu argumentieren, welches der beiden Plattformen die beste sei.

Bis vor einiger Zeit zählte ich mich noch zum Android-Lager, ohne dabei den Hardcore-Faktor zu sehr hervorstechen zu lassen. Ich besitze selber ausschließlich Android-Geräte (derzeit das Samsung Galaxy S3 Smartphone und das Lenovo IdeaTab s6000 Tablet), hatte aber auch schon iPhone und iPad in der Hand. Auch ich hatte immer argumentiert, weshalb Android die bessere Plattform sei – wohlwissend, dass meine Argumente eine rein subjektive Meinung widerspiegeln.

Inzwischen habe ich es aufgegeben, mit Apple-Fans darüber zu diskutieren, wieso denn dieses oder jenes System besser, respektive schlechter als das andere sei. Denn egal, wie oft ich diese Diskussionen geführt habe, am Ende verhärteten sich die Fronten und das Ganze driftete immer weiter ins Unsachliche ab. Ausschlaggebend dafür war eine Diskussion mit einem User auf Facebook, dem man anhand seiner Schreibweise und seiner Beharrlichkeit anmerkte, dass er eine fast schon krankhafte Beziehung zu seinen Apple-Geräten aufgebaut hatte, dabei ging es eigentlich nur um den Preis.

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HTML E-Mails: Die Wahl des Doctypes

Wenn wir Webseiten erstellen, ist die Wahl des zu nutzenden Doctypes schon nahezu instinktiv. Um auf der Höhe der Zeit zu bleiben und die aktuellste Technik verwenden zu können, wählen wir daher den Doctype HTML5 aus.

Bei der Erstellung von HTML E-Mails sieht das schon etwas anders aus – natürlich möchten wir auch hier die neuste Technik verwenden, die HTML5 und CSS3 so mit sich bringen. Doch nun blind HTML5 als Doctype zu verwenden, kann unter Umständen unerwünschte Nebeneffekte haben.

Campaign Monitor hat sich bereits vor 4 Jahren mit der Wahl des richtigen Doctypes auseinander gesetzt – da es zu diesem Zeitpunkt HTML5 aber noch nicht gab, hat man sich nun dazu entschieden, die aktuell verfügbaren Doctypes noch einmal unter die Lupe zu nehmen.

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SwiftKey Tastatur ab sofort kostenlos

Kurz notiert: Die beliebte Android App SwiftKey ist ab sofort kostenlos im Google Play Store erhältlich. Die Entwickler haben sich dazu entschieden die Trial-Version abzuschaffen und die Tastatur-App für Android nun ohne Einschränkungen anzubieten.

Ursprünglich war die App in zwei Versionen verfügbar: Als kostenlose Trial-Version mit 30 Tagen Testzeit und als Pro-Version für rund 3 Euro. Ich persönlich benutze die intelligente Tastatur-App schon recht lange und kann sie nur wärmstens empfehlen – sie ist sowohl auf meinem Galaxy S3 als auch auf meinem Lenovo S6000 Tablet im Einsatz und leistet mir gute Dienste.

CSS-Support in E-Mails

Cascading Style Sheet (kurz „CSS“) ist ein mächtiges Werkzeug im Web Development. Und wenn es darum geht, ansprechende E-Mails zu gestalten, kommt man um CSS nicht herum. Doch die Anwendung der Stylesheet-Sprache im Bereich der E-Mail-Gestaltung ist nicht so einfach, wie bei der Gestaltung einer Webseite – weshalb gute Website-Ersteller noch lange keine guten E-Mail-Gestalter sind. Denn im Gegensatz zu echten Webseiten können E-Mails nicht auf einheitliche Standards in den Clients zurückgreifen, da es hier schlicht keine festgelegten Standards gibt.

Nicht umsonst wird immer wieder gesagt, dass man beim Erstellen von E-Mails das Gelernte vergessen und gedanklich in die 90er Jahre zurückkehren muss – in die Zeit, in der Webseiten noch mithilfe von Tabellen erstellt wurden. Neben der Tatsache, dass viele Clients die HTML- und CSS-Angaben in einer E-Mail teilweise unterschiedlich interpretieren und rendern, muss man auch beachten, dass gewisse – an sich recht gebräuchliche – CSS-Angaben nur teilweise oder überhaupt nicht unterstützt werden (mangels der erwähnten Standards).

Deshalb ist es bei der Erstellung von E-Mails wichtig zu wissen, welche Clients die Empfänger benutzen – hier hilft oftmals eine Analyse der Empfängerliste, um grob die genutzten Dienste zu bestimmen. Eine Garantie, dass Herr Schmidt mit einer Gmail-Adresse auch tatsächlich das Webinterface von Gmail nutzt und nicht etwa einen externen Client wie Thunderbird, gibt es allerdings nicht. Der Rat lautet daher: Nutzen Sie nur die CSS-Angaben, die durchweg von allen gängigen Clients korrekt unterstützt werden, um eine maximale Kompatibilität zu erreichen.

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E-Mailings, so geht’s richtig: Bestehende Reichweiten besser ausschöpfen und ihre Kampagnen-Sichtbarkeit erhöhen

Vor rund 4 1/2 Jahren begann ich meine berufliche Laufbahn bei der Direktmarketing-Agentur DZ-Media Verlag GmbH in Essen, in der ich in der IT-Abteilung arbeitete. Nach einer Weile merkte ich aber, dass meine Begeisterung für die Tätigkeit als Anwendungsentwickler nachzulassen drohte.

Mein Chef schlug mir dann eine gänzlich andere Richtung vor, in der ich mich beweisen könnte: E-Mail Marketing. Denn in diesem Bereich benötigt man nicht nur viel Kreativität für die Gestaltung von E-Mail Kampagnen, sondern auch ein spezielles, technisches Know-How, um die Ideen auch in die Praxis umzusetzen. Ich machte mich also daran, die Eigenheiten der E-Mail Technik zu ergründen und Wege zu finden, HTML E-Mails technisch so umzusetzen, dass sie in der Vielzahl an unterschiedlichen Clients immer gleich / identisch aussehen – was angesichts fehlender Standards recht schwierig ist. Auch die Spezifikationen der verschiedenen ESPs spielen dabei eine wichtige Rolle.

Durch die Erfahrungen und das Know-How, das ich mir in der Zeit angeeignet habe, kann ich heute auf einen recht guten Erfahrungsschatz zurückgreifen, der mir dabei hilft, Kampagnen fachgerecht umzusetzen. Nebenbei greife ich auch auf einen anderen Erfahrungsschatz zurück, den ich mir in meiner Zeit als Rezensent angeeignet hatte: das Schreiben. Inzwischen setze ich also nicht mehr nur E-Mail Templates um, sondern schreibe hin und wieder auch Artikel für den Blog meines Chefs, um die Erfahrungen und Kenntnisse weiterzugeben.

Im Februar diesen Jahres entstand in Zusammenarbeit mit meinem Chef ein Artikel zu den Themen „Responsive Design“ und „Template-Optimierungen“, den ich hier nun mit Euch teilen möchte.

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HTML 5: Internet Explorer besser als Apples Safari [UPDATE: for Windows]

Vor genau 9 Monaten hatte ich den zweiten Testdurchlauf mit den gängigen Browsern in Bezug auf HTML 5-Fähigkeit getestet. Sowohl bei diesem als auch beim ersten Test versagte der Internet Explorer auf ganzer Linie. Da nun ein halbes Jahr vergangen ist und sich in dieser Zeit einiges getan hat, habe ich den Test nun ein drittes Mal gestartet, um mich von der HTML 5-Fähigkeit der Browser zu überzeugen.

Neben den drei bisher getesteten Browsern habe ich nun auch noch drei weitere Browser in den Test aufgenommen, die ich zuvor nicht berücksichtigt hatte: Safari, Opera und den chinesischen Cloud Browser Maxthon.

Schauen wir uns aber zuerst die drei bisher getesteten Browser Chrome, Firefox und den Internet Explorer an.

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